Am 7. März 2026 fanden in Marl-Hüls die TGM Mannschaftsmeisterschaften A P3-7 – Qualifikation für den Gauendkampf im Gerätturnen statt. Vanessa Bazant hatte mit dem Ausrichter VfL Marl-Hüls alles wie immer gut vorbereitet, so dass alle ein angenehmes Wettkampf Erlebens in guter Erinnerung haben werden. Insgesamt traten 24 Mannschaften aus 10 Vereinen gegeneinander an, für den TBB sind 5 Mannschaften in den verschiedenen Alters-Leistungsklassen gestartet.

Der Wettkampf begann für die TBBlerinnen mit dem Schwebebalken, wo die Nervosität der jungen Turnerinnen zu einigen Stürzen führte und die Teams zu Beginn etwas Pech hatten. Doch die Mädchen kämpften sich zurück – bereits am Boden steigerten sie ihre Leistung und erreichten eine deutliche Verbesserung in der Punktewertung. Auch der Sprung gelang den meisten gut, wenngleich hier ebenfalls einige kleinere Patzer nicht ausblieben. Das abschließende Gerät, Barren und Reck, verlief ohne größere Zwischenfälle und wurde routiniert gemeistert.

Das besondere Highlight des Tages war der Erfolg der Mini-Mannschaft WK4 Jg.17-19 P3/4, die sich mit einer hervorragenden Leistung den 3. Platz und somit die Bronze-Medaille und die Qualifikation sicherten. Der Höhepunkt wartet bereits: Am 22. März 2026 geht es für die Turnerinnen zum TGM Gauendkampf nach Beckum, ein toller Erfolg für die jungen Turnerinnen! Unsere Herzlichen Glückwunsch gehen an Lena Schliffke, Amelie Lierhaus, Amelie Walter, Jana Kail, und Pia Hemmer wir sind sehr stolz auf euch!
Trotz eines soliden Gesamtauftritts verpasste das Team der WK2 Jg.13/14 P4-6 das Siegerpodest knapp: Mit nur 0,15 Punkten Rückstand landeten sie auf dem undankbaren 4. Platz. Für das Team WK1 offen P5-7 und WK3 Jg.15/16 P3-5 1.Mannschaft hat es nur für den jeweils 5.Platz gereicht, und die 2.Mannschaft erlangte den 9.Platz.
Abschließend möchten wir unseren Turnerinnen gratulieren, die trotz der Schwierigkeiten ihr Bestes gegeben haben. Auch wenn es für einige Mannschaften nicht ganz für das Siegerpodest gereicht hat, können alle Turnerinnen stolz auf ihre Leistungen sein. Nun heißt es weiter üben, um beim nächsten Mal noch stärker zurückzukehren. Wir drücken unseren Teams weiterhin die Daumen.


